DJ – Dein Auftritt !

Der erste Eindruck entscheidet.

Über den Klick und die DJ Anfrage. Das betrifft Deine Webseite. Deinen Facebook Auftritt, Dein Angebot an den Kunden. Es gibt entweder den Klick-und-Aha-Effekt – oder Ohje-und-weg-damit Eindruck.

Brauche ich das Alles ?

Facebook.

Damit eine Webseite vorne auf Seite 1 und in der großen weiten Welt mitspielt, werden wir dazu gezwungen, auf allen von mir genannten Kanälen (es kommen immer mehr hinzu) präsent zu sein.

Facebook ist jetzt schon hart an der Grenze. Die Jugend hat das Portal schon verlassen. Die Erwachsenen sind jetzt da. Meist aber mit fragwürdigem Erfolg. Auf Facebook kannDie großen Fehler im Social Network man sich präsentieren und Neid erzeugen, man kann seinen Frust ablassen und mehr Schein als sein vortäuschen.

Der Werbeeffekt verpufft fast vollständig durch den Aufbau dieses Netzwerkes. Daten sammeln und Werbung platzieren, das große Geschäft machen andere, wir werden nur benutzt.

Aber wenn man nicht dabei ist, ist es auch schlecht – ein Teufelskreis.

WhatsApp und Co. setzen sich immer mehr durch und es wird immer stressiger.

Mehr dazu im Artikel – Fehler im Social Network, hier lesen.

Youtube.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. So ein Film erzählt eine ganze Geschichte.

Auch hier ist es für unsere Branche ein fragwürdiges Netzwerk.

Für einen Werbetrailer, nett gemacht, mag es sinnvoll sein. Ein Video im Internet lagern ist auch gut, belastet nicht den eigenen Server.

Aber welches Brautpaar schaut sich 930.000 Videos zum Thema Hochzeit an, wenn doch alle nur das Gleiche zeigen.

Wer will schon Videos von einer Party Gesellschaft sehen, dreizehn Minuten lang, außer, Du warst selbst auf der Feier. Youtube Videos als Werbemedium zu verwenden ist eine ganz heikle Sache.

Wenn in den ersten 20 Sekunden etwas zu sehen ist, was dem Brautpaar nicht gefällt, dann schauen die sich das nicht zu Ende an, sie werden dann aber auch gleich Deine Webseite verlassen und Dich anfragen – sowieso nicht.

Weniger ist manchmal mehr.

Eine Feier ist eigentlich immer etwas persönliches und sollte nicht der Öffentlichkeit präsentiert werden. Und wenn, dann halt auf Facebook, für die guten Freunde.

Soundcloud.

Fast das Gleiche wie bei Youtube. Wer möchte schon einen DJ-Mix von Dir hören ? –

Der Clubbesitzer sicher nicht, der hat dazu keine Zeit.

Das Brautpaar ? Auch hier gilt, wenn die ersten Töne nicht gefallen (obwohl der Mitschnitt von der Party sicher der Hammer war), ist der Kunde weg.

Man kann nachträglich auf diese Weise keine Emotionen darstellen.

Und dass irgend ein Produzent Deinen Mix hört und dich als DJ Guetta V.3 auf den Markt bringt, ist relativ unwahrscheinlich.

Somit sind diese Mixe nur gut für das eigene Ego, aber nicht für den normalen DJ suchenden Kunden geeignet.

Mixtape.

Siehe Soundcloud ! Wobei bei allen Varianten, Bild, Video und Ton jeweils die Rechtslage der Urheberrechte noch ein ganz anderes Thema ist.

Geh davon aus, wenn ein “Kunde” in einer Anfrage nach einem Mixtape fragt – es ist nur ein Mitbewerber, der wissen will, was Du so machst.

Google.

DJ-AG bei Google+Must have, ein Muss, Google ist Markführer in Sachen suchen und finden. Die Werbeplattform, ohne die nichts mehr läuft. Zeitungswerbung ist zu 90% uninteressant geworden und wird nur noch von der Generation genutzt, die kein Internet nutzt. Aber das sind dann auch nicht mehr Deine Kunden.

Und sogar die sogenannten Hochzeitsmessen laufen Gefahr, dass die Kosten-, Nutzen-Rechnung nicht mehr aufgeht. Es gibt inzwischen zu viele Messen. Jeder lockt mit Rabatten, nervt und textet die Kunden zu. Es ist wie bei Messen im Allgemeinen, das Interesse lässt stark nach. Das Internet weiß es früher, kostet keinen zusätzlichen Eintritt und man muss nicht tütenweise Werbematerial mit nach Hause schleppen. Google – nothing else. 

Wer auf Niveau setzt, hat einen zusätzlichen Google Plus Account. Hier geht es noch ruhig zu, man beschimpft sich nicht. Ob der Google+ Account Kunden bringt, hmm … auf jeden Fall ist er nützlich für das Ranking Deiner Webseite.

Wolfgang Gerth bei GoogleHier unterschätzen die DJ Kollegen das Thema ebenfalls. Viele posten auch hier einen Artikel nach dem anderen, manchmal mehrmals am Tag – allerdings auch immer das Gleiche wie bei Facebook.

Bei FB nennt man es Gruppen, bei Google sind es Communities. Bei Facebook gibt man ein Like, wenn man sich bei anderen bemerkbar machen will. Gebe bei Google ein 1+. Das machen noch die wenigsten. Doppelte Artikel und keine Reaktionen verpuffen auch bei Google Plus.

Wie stark Google genutzt wird ?

Ich habe seit 14 Monaten meinen DJ Wolfgang Gerth Account dort. Ich habe 203 Follower und 394.282 Klicks. Das macht im Durchschnitt 940 Klicks pro Tag.

Dabei schreibe ich dort nur einen Artikel pro Woche, mit unterschiedlichen Themen, das Wort DJ, Hochzeit oder DJ-AG lasse ich da selten fallen. Die Leute sehen am Titelbild, wer ich bin und was ich mache.

Das Querdenker Prinzip also, ich erzeuge ein Interesse, das noch gar nicht vorhanden ist. Der Leser findet meine Artikel spannend und schaut nach, was der so beruflich macht.

Dann stellt er fest, oh – ein DJ. Ich hab doch bald ‘ne Party, den merke ich mir.

Und somit habe ich für das Ranking bei Google im Social Network Bereich einen Wert von 85%.

Die Seite der DJ-AG.DE kommt dadurch von allein in Fahrt – Querdenken. Es schadet nicht, uns bei Google zu folgen, auf die Artikel ein 1+ zu geben. Es kommt garantiert ein 1+ von uns zurück.

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